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Wenn eine Ära zu Ende geht

(Durchschnittliche Lesezeit: 3 Minuten)

Als Recruiterin habe ich über die Jahre viele Bewerber auf dem Weg zum neuen Arbeitgeber begleitet. Ich habe immer wieder gemerkt, dass es unterschiedliche Gründe für einen Wechsel gibt und dass ein Jobwechsel viele Emotionen mit sich bringt. Oft ist dieser Prozess wie eine Achterbahnfahrt voller Freude, Spannung, Unsicherheit, Entschlossenheit und Mut. 

Das was ich früher aus der „Begleiter“ Perspektive mitbekommen und beobachtet habe, erlebe ich im Moment selbst. Ich fahre in dieser Achterbahn. Und alles bewegt sich sehr schnell und ich frage mich, ob diese Geschwindigkeit normal ist? Oder fährt es doch zu schnell? Vielleicht ist das die ganz normale Geschwindigkeit und alle Achterbahnen fahren genau so schnell. Das weiß ich nicht. Vielleicht erfährt man es erst, wenn man wieder ein- oder ausgestiegen ist.

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Dann frage ich mich auf einmal wie alles angefangen hat? Was hat mich zu eSAR geführt? 

Alles hat in 2015 angefangen. Damals habe ich meinen Bachelor abgeschlossen und habe nach einer Werkstudententätigkeit gesucht. Wie der Zufall wollte, bin ich auf eSAR gestoßen.

„Ein Startup- dachte ich. Hört sich cool an und auf jeden Fall ist es interessanter als ein Konzern.“

Dann habe ich ein Gespräch mit Shezan und Nik geführt und ich musste überlegen, wie ich zwei Stifte am besten verkaufen soll. Zugegebenermaßen hatte ich keine Ahnung worauf sie hinaus wollten. 

„Ich habe mich für eine Werkstudentenstelle beworben, da muss ich doch nur aushelfen, Leute anschreiben oder nicht?“, dachte ich. 

Es schien mir aber, dass sie mehr mit mir vorhatten und ich habe angefangen einfach Fragen zu stellen, wofür sie die Stifte brauchen und was ihnen dabei wichtig ist. Das hat den beiden gut gefallen und die Entscheidung stand für mich fest – Ich mache das! Ich lerne wie Vertrieb funktioniert, wie man mit Bewerbern spricht und was dabei wichtig ist. Außerdem habe ich neue Leute um mich, das Büro liegt gut - mit der U-Bahn brauche ich nur 20 Minuten, das Gehalt ist gut, ein Bäcker gibt es auch ums Eck. 

"Was braucht man mehr? Ist ja eine Werkstudentenstelle -dachte ich. Das wird schon passen. "

So hat alles angefangen.

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Was ich damals noch nicht wusste war, dass ich nach 4 Monaten in eine Festanstellung gewechselt habe, dass ich mit der Zeit zum Gründerteam zählen werde, dass ich für IT Security brennen werde, dass ich mich zunehmend für Technik und Beratung interessieren werde, dass ich sehr interessante Unternehmen betreuen werde, dass ich viele Bewerber bei deren beruflichen Entwicklung helfen werde und dass ich neue Freunde finden werde.

Seit meinem ersten Arbeitstag bei eSAR sind 5 Jahre und 1 Monat vergangen. Das sind 1855 Tage. Und an jedem Tag habe ich etwas Neues gelernt. Ich habe mich fachlich und persönlich weiterentwickelt. Damals war ich jung, unsicher, aufgeregt und ein bisschen unschlüssig was mir die Zukunft bringt. Ich hatte keine Ahnung, wie man richtig berät, was dabei wichtig ist, wie ein Startup funktioniert, was alles auf uns zukommen wird, was wir alles gemeinsam meistern müssen. Heute bin ich älter, glücklicher, entspannter und sehr dankbar für alles was ich bei eSAR lernen konnte. Dankbar an meine drei internen Mentoren, die mir das richtige und wichtige Werkzeug in die Hand gelegt haben und dankbar für die Kollegen, mit denen ich oft gelacht habe, für die Erfolge, für die schöne Momente, für die Unterstützung. 

eSAR hat mich geprägt, mich neu geformt. 

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Wenn eine Ära zu Ende geht, fährt man in einer Achterbahn. Die Fahrt ist jetzt zu Ende. Ich stehe vor dem Fahrgeschäft und denke daran wie geil diese Fahrt war! 

Vielen lieben DANK an Shezan, Regina und Max für alles was ich von Euch lernen konnte und DANKE an alle eSAR-ianer für die schöne Zeit!

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Liebe Grüße

Eure Nona 

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26 Jun 2020
Nona Gergova

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