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Ich möchte SelbstVersta(e)nd(l)ICH gesund bleiben, auch im Arbeitsalltag

(Durchschnittliche Lesezeit: 5 Minuten)

Der größte Wunsch eines jeden ist wahrscheinlich gesund zu bleiben. Selbstverständlich ist jeder von uns größtenteils selbst für seine Gesundheit verantwortlich und die meisten von uns bemühen sich auch diese zu fördern und zu erhalten. Theoretisch weiß jeder, was persönlich zu tun ist, um seiner Gesundheit nicht zu schaden. Dennoch hilft es jedem auch, sich dessen immer mal wieder bewusst zu werden. Gerade im Alltag sollte man das Thema nicht zu kurz kommen lassen. Jedoch gehört das stundenlange Sitzen am Arbeitsplatz und dann noch das Fast-Food-Mittagessen eben zum Alltag dazu - oder? Schlechte Ernährung, wenig Bewegung und viele weitere Faktoren helfen aber nicht gesünder durchs Leben und den Büroalltag zu kommen. Ich habe mir daher die Zeit genommen, um 5 Tipps zusammen zu schreiben, die einem persönlich im Alltag helfen können. Natürlich soll man nicht zwanghaft versuchen jeden Tipp zu befolgen oder gar ein Gesundheitsapostel werden. Aber den einen oder anderen kann man sicher gut gebrauchen, um auch am Arbeitsplatz gesund zu bleiben. 

Aufrechtes Sitzen am optimal eingestellten Arbeitsplatz 

Sitzen für lange Stunden im Büro kann erhöhte Müdigkeit und Rückenschmerzen verursachen. Ein aufrechtes Sitzen ist besonders wichtig, da man ganz unbewusst am Schreibtisch oft dazu neigt in eine gekrümmte Haltung zu rutschen. Verstärkt wird die falsche Sitzposition dann noch durch zu tief eingestellte Bildschirme, einen zu niedrig und falsch eingestellten Schreibtisch und oder Stuhl.  

Beim Bildschirm sollte man darauf achten, dass der Blick immer gerade auf Augenhöhe auf den Monitor gerichtet ist und man nicht zu nah dran sitzt. Ihren Stuhl sollten Sie so einstellen, dass Ihre Füße flach auf dem Boden bleiben und sich zwischen Ober- und Unterschenkel ein 90 Grad-Winkel ergibt. Die Unterarme sollten ganz locker auf dem Tisch aufliegen, sodass Ihre Schultern nicht verkrampfen, sondern entspannt und locker sind. Ein ergonomischer Bürostuhl, der sich individuell an die Körpergröße anpassen lässt, höhenverstellbar ist und eine verstellbare Rückenlehne hat, entlastet den Rücken natürlich umso besser. Auch der Tisch sollte in der Höhe variabel verstellbar sein.  

Viel Wasser und Tee trinken - ein gesundes Mittagessen ist auch wichtig 

1,5 Liter Wasser täglich sind ein gesunder Richtwert. Im Sommer kann man dann ruhig noch etwas mehr Wasser trinken. Der menschliche Körper besteht zu ca. 60% aus Wasser und es ist mittlerweile bekannt, dass eine unzureichende  Flüssigkeitszufuhr zu Gesundheitsproblemen führen kann. Dennoch trinken die meisten Menschen zu wenig im Alltag, was zu Dehydration, einem schlechten Wohlbefinden und damit zu negativen Folgen für den eigenen Körper führen kann. Eine trockene Haut, ein schlechter Atem, Müdigkeit, Schwindel sowie Kopfschmerzen und andere Symptome sind meist resultierende Folgen. 

Es muss ja auch nicht immer Wasser sein - eine Tasse warmen Tee zu trinken, kann gelegentlich auch nicht schaden. Man kann hierbei ganz nach Belieben variieren und gleichzeitig dehydrieren verhindern. Der gewohnte Kaffee oder Espresso zwischendurch schadet in Maßen auch nicht. Forschungen zeigen sogar, dass ein gewisser Kaffeekonsum Darmkrebs verhindern kann und das Risiko für Diabetes und Hautkrebs sinkt. Auch hier gilt: Zu viel Kaffee sollte man dennoch nicht trinken, auch wenn das manchmal schwerfallen kann. 

Auch auf die richtige Ernährung kommt es an 

Natürlich ist ein Fast-Food-Mittagessen manchmal – wie es der Name schon sagt – schneller aber eben nun mal nicht besser und gesünder. Also in der Kantine oder der Küche lieber zu Gemüse, wie Spinat oder Brokkoli greifen, Fisch, Fleisch und Obst sind in Maßen natürlich auch sehr gesund. Hin und wieder kann und soll man sich natürlich auch einen gesunden Snack zwischendurch gönnen. Nüsse, Beeren und auch Gelüsten wie einem Stückchen dunkler Schokolade kann man hier nachgehen, wenn man „Brainfood“ braucht. Damit einem eine Ernährungsumstellung auch einfacher gelingt, sollte man sie möglichst im Team anstatt alleine angehen, denn ein gemeinsames Ziel ist langfristig besser.  

Die Umgebung spielt eine große Rolle 

Man sollte sich an seinem Arbeitsplatz wohl fühlen und es gibt viele Faktoren, die man selbst steuern kann. Zimmerpflanzen beispielsweise reinigen die Luft von Schadstoffen und verbessern die eigene Produktivität. Am besten positioniert man sie so, dass genügend Tageslicht hinkommt, denn dann hat man auch langfristig was von ihnen. Apropos Tageslicht - natürlich können die Sonnenstrahlen beim Blick auf den Monitor störend sein, doch muss man sich auch mal bewusstwerden, dass es sich um den wichtigsten Vitamin D Lieferanten handelt.  

Und wer kennt es nicht? Gerade wenn man in einem Großraum-Büro arbeitet, ist der Sauerstoff im Raum schnell aufgebraucht. Daher sollte man regelmäßig Stoßlüften, um Beschwerden wie Müdigkeit und Erkältung durch stickige Luft vorzubeugen. 

Wenn ein erkälteter Kollege einmal kräftig niest, dann besteht schon die Gefahr, dass sich alle anderen anstecken. Daher einfach alle ein bis zwei Stunden lüften und sich eine Verschnaufpause gönnen - beugt zudem trockenen Augen vor. Wer unter stark trockenen Augen leidet, kann auch mal ausprobieren nasse Handtücher auf die Heizkörper zu legen, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen. 

Bewegung schadet nie, eine Pause zwischendurch auch nicht 

Nicht jeder ist motiviert genug ins Fitness Center zu gehen oder hat neben der Arbeit und Freizeitaktivitäten überhaupt die Zeit dafür. Es gibt aber eben viele andere und zum Teil auch bessere Möglichkeiten fit zu bleiben.  

Allein schon beim Weg zur Arbeit kann man etwas für seine Fitness tun, indem man konsequent die Treppe nimmt anstatt mit dem Aufzug oder der Rolltreppe zu fahren. Während der Arbeitszeit ist es aber auch wichtig etwas für seinen Körper zu tun. Kleine Übungen können hierbei schon helfen. Zum Beispiel einfach auf die Zehenspitzen stellen und die Arme abwechselnd in Richtung Himmel strecken oder mit den Schultern kreiseln – leichte Yoga- oder Entspannungsübungen sind auch im Büro möglich und helfen zudem den Stresspegel zu senken. In den Pausen am besten einen kurzen Spaziergang machen, denn Bewegung macht kreativ und wirkt den negativen Effekten des Dauersitzens entgegen. In der Arbeit sein bedeutet nicht nur arbeiten und dafür keine Entspannung. Nehmen Sie sich eine kurze Pause, um wieder zu Kräften zu kommen und warten Sie damit nicht bis zum Feierabend. So bekommt man wieder einen klaren Kopf und kann noch konzentrierter arbeiten.  

Damit komme ich nun auch zum Ende meines Blogartikels. Das schöne ist, dass in unserer Firma alle Mitarbeiter aufeinander schauen und ich für mich sagen kann, dass ich so im Büro all diese Punkte täglich auch leben kann. Nicht jeder hat Lust auf Entspannungsübungen oder Yoga und auch nicht jeder braucht eine Ernährungsumstellung. Jeder sollte das machen, wo er persönlich voll und ganz dahinterstehen kann. Natürlich soll man auch nicht zwanghaft versuchen jeden dieser Tipps hier zu befolgen oder gar ein Gesundheitsapostel werden. Aber jeder von uns ist selbst und mit seinem Verstand für sich und seine Gesundheit verantwortlich. Und hoffentlich hilft es manchen, die diesen Blogbeitrag hier gelesen haben, sich dessen einfach wieder bewusst zu werden – jeder möchte doch gerne ein gesundes, langes und glückliches Leben führen.  

Ich hoffe der Artikel hat Ihnen gefallen und ich freue mich auf Ihre Kommentare. 

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28 Apr 2020
Armin Alic

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